Spendenmotivation




Wir danken den Stiftern und Spendern für die großzügige Unterstützung der Kulturstiftung Kölner Dom!

Bild: Mira Unkelbach (Dombauhütte Köln)


Das Engagement für die Kulturstiftung Kölner Dom hat vielfältige Gründe. Einige unserer Stifter und Spender lassen uns an ihrer Motivation teilhaben.



Marlis und Andreas Wodara

„Die Möglichkeit am Erhalt des „Herzens von Köln“ beteiligt zu sein und sich am Mittelpunkt der Stadt daran erinnern zu können, hat uns sehr motiviert.“

 

Familie Flach

„Ein dauerhaftes Zeichen für die Einheit der Familie und die Verbundenheit zur Kirche setzen.“

 

Rottraud Brohl

„Köln mit seinem Dom ist mir zur zweiten Heimat geworden.“

 

Dompropst em. Dr. h.c. Norbert Feldhoff

„Als Initiator der Sterne-Aktion war es für mich selbstverständlich, einen Stern – als Dank an meine Familie – zu stiften.“

 

Marianne Metternich

„Der Kölner Dom ist ein großartiges Bauwerk, das Wahrzeichen der Stadt und weltbekannt. Von tausenden Menschen aus aller Welt wird er besucht und bewundert. Auch ich bin tief bewegt, wenn ich vor dem großen Kunstwerk stehe. Damit der Dom für nachfolgende Generationen erhalten bleibt, habe ich mich für eine Spende zugunsten des Projekts „11.0000 Sterne für den Kölner Dom“ entschieden.“

 

Norbert Müller

„Dem Dom zu Köln, den hl. Drei Königen mit meiner Zustiftung noch etwas näher gerückt zu sein“

 

Prof. Leo Kreutzer

„Meine Frau, Elke Christ, 1942 in Neuwied geboren und bis 2007 Cutterin beim WDR-Fernsehen in Köln, ist im April 2014 verstorben. Das ‚Sternbild‘ am Dom wird von ihr, es wird von uns wissen, wenn Gräber längst abgeräumt sind.“

 

Ingrid Fessenden

„Wir sind eine Urkölner-Familie und zu der Zeit meiner Spende wurde mein Sohn Uwe Krupp gerade beruflich nach Berlin versetzt. Ich wollte ihn so mit Köln und dem Dom verankern.“

 

Eheleute Margit und Prof. Dr. Hans Verbeek

„Anlass war unsere Goldene Hochzeit 2014“

 

Rainer Dill

„Der Grund, warum ich die Stiftung gemacht habe, ist ein Dankeschön an meine Familie. Sie hat mir geholfen, in den schweren Stunden beim Tode meiner Ehefrau beizustehen. Die Familie ist wohnhaft in Bergisch Gladbach, in Köln und in Hannover.“

 

Josef Krier

„Ich möchte einem wundervollen Menschen eine Freude machen und Danke sagen, verbunden mit einem guten Zweck für die Erhaltung von Kölns Wahrzeichen.“

 

N.N.

„Als wir von dem Projekt „11.000 Sterne für den Kölner Dom“ erfahren haben, stand für meinen Mann und mich fest, dass wir gerne einen Stern als Erinnerung an uns haben möchten. Leider ist mein Mann im vergangenen Jahr verstorben. Er hat „unseren“ Stern nicht mehr gesehen.“

 

Familie Höller Much

„Das Generationenprojekt "11.000 Sterne für den Kölner Dom" hat uns im doppelten Sinn" angesprochen. Zum einen ist das Anliegen der Kulturstiftung, den Kölner Dom über Generationen hinweg zu erhalten und die spirituellen und kulturellen Angebote zu sichern auch unser Anliegen, zum anderen ist es für uns eine schöne Vorstellung den Namen unserer Eltern für die kommenden Generationen in einem Stern festgehalten zu haben. Der Stern am Kölner rührte unsere Eltern zu Tränen und war für sie das schönste Geschenk zu Ihrer Diamantenen Hochzeit.“

 

N.N.

„1. Beitrag zur Erhaltung des Domes.

2. Die Nachhaltigkeit von mehr als 100 Jahren.

3. Ein bisschen Eitelkeit.“

 

Harald Minhorst

„Vera liebte Köln, den Rhein und den Dom über alles. Deshalb war sie auch Mitglied im Dombauverein. Der Stern im Portal des Domes soll „für immer“ an meine zu früh verstorbene Ehefrau erinnern.“

 

Rosemarie Beck

„Ein Stern gilt der Erinnerung an meinen verstorbenen Mann und der zweite Stern für unsere ewige Verbundenheit.“

 

N.N.

„Liebe zu Köln, zum Dom und ewige Erinnerung.“

 

Erwin Holzschuh

„1. Identifikation als lokaler Bürger mit dem herausragenden Denkmal Dom und der Sicherung seines Erhalts.

2. Gelegenheit zur Erinnerung an eine großartige, wohltätige Person an exponierter lokaler Stelle.

3. Wertschätzung für die super Idee des Generationenprojekts. Chapeau für die Sterne!“

 

N.N

„Der 90. Geburtstag unseres Vaters und als Dank an den lieben Gott.“

 

Renate und Norbert Hubweber

„Die Verbundenheit unseres Sohnes Lasse mit dem Kölner Dom. Lasse besuchte gerne und oft Messen und Konzerte im Dom. 25 Jahre war er zugegen bei der Aussendungsfeier der Sternsinger, zuerst als Messdiener, später als Messdiener-und Jugendleiter von St. Nikolaus und St. Karl Borromäus in Köln-Sülz. Lasse erlag dem Krebs am 28.08.2014.“

 

Peter und Lucia Heesen

„Unser Kölner Dom ist nicht nur kulturelles Erbe, sondern Glaubenszeugnis von Generationen von Menschen, die an seiner Errichtung und Erhaltung mitgewirkt haben. Unserem Gott zu Ehren, dem Schöpfer unserer Welt, haben Geschöpfe ein Bauwerk geschaffen, das ein stets sichtbares Zeichen des Glaubens gerade in solchen Zeiten wie den unseren ist, - Zeiten der Entfernung vieler Geschöpfe von ihrem Schöpfer. So ist es wichtig, dass der Dom auch weiterhin eine Einladung ist an den Menschen in seiner Geschöpflichkeit, eine Heimat auf dieser Erde. Dafür haben Christen alle Sorge zu tragen.“

 

J. Schnütgen-Weber und K. Weber

„Der Kölner Dom ist für uns ein herausragendes Symbol für die Bewahrung guter christlicher Tradition.“

 

N.N.

„Unser Stern soll das Kultur- und Geistesleben an und in „unserem Dom“ mit erstrahlen lassen!“

 

Prälat Erich Läufer

„Der Kölner Dom ist die Mutterkirche unseres Erzbistums. Im Kölner Dom empfing ich die Priesterweihe, um als Priester für das Volk Gottes zu dienen.“

 

Karin Sauer

„Als Liebesbeweis und ewiges Andenken an meinem Mann. Er engagierte sich in sozialen Bereichen und ist im „Vingst-Veedel“ zuhause und noch immer bekannt.“

 

N.N.

„1. Um dem Dom ein wenig zu helfen.

2. In Gedenken an meinen verstorbenen Sohn und meinen verstorbenen Mann.“

 

Rudolf Mika

„Ein so großartiges Bauwerk hat jegliche Unterstützung verdient und die Namensnennung auf dem Stern finde ich sehr gut.“

 

Amanda Kosch

„Da ich keine Grabstätte haben werde und mein Mann in 2 Jahren keine Grabstätte mehr hat, ist dieser Entschluss ein wichtiger Grund.“

 

Klaus Schweinsberg

„Am 29.11.2014 wurde auf WDR der Beitrag zu den Sternen gezeigt. Meine Frau hat das gesehen und dann den Wunsch geäußert so einen Stern zu kaufen. Am 7.12.2014 ist sie dann ohne Vorzeichen verstorben. Den Wunsch habe ich ihr dann erfüllt.“

 

N.N.

Zu meinem 85. Geburtstag erhielt ich von meiner Ehefrau als Geschenk den Stern am Kölner Dom. Ich war sehr erfreut und bin der Meinung, als Kölner und häufiger Besucher des Doms, das Geld für die Instandhaltung des prächtigen Bauwerks gut angelegt zu haben.

 

Rosemarie und Dieter Wiesen

„Als ZDV Mitglieder und langjährige Kirchenchorsänger möchten wir mit dazu beitragen, dass auch das kulturelle Erbe z.B. die Dommusik erhalten bleibt. Zudem freuen wir uns sehr, im Sternenteppich um den Dom unseren sowie die Namen der Eltern zu finden.“

 

N.N.

„Förderung und Erhalt des Kölner Doms“

 

Renate und Dirk Müller

„Wir sind dem Dom sehr verbunden und finden es schön, dass unsere Kinder und Enkelkinder uns hier auch in Jahrzehnten immer einen Besuch abstatten können.“

 

Helene Esser

„Als wir am 25.April 1945 wieder nach Köln herein konnten, mussten wir den Weg durch die zertrümmerte Stadt suchen, Wegweiser waren die Domtürme. Später bin ich dann in der kath. Jugend der Dompfarrei unter Dompfarrer W. Kleff in der Gruppe gewesen. Später, während des Studiums in Bonn war mein Weg zur Rheinuferbahn täglich durch die Teilnahme an der hl. Messe im Dom unterbrochen. Ich war immer stolz eine Domtaube zu sein.“

 

N.N.

„Der Stern ist ein Andenken an unseren Vater. Er wollte eine anonyme Bestattung und uns fehlte ein Ort, an den wir zum Geburtstag oder Todestag hin gehen können. Er war ein Kölscher, liebte seine Stadt und den Dom. Was liegt da näher als ein Stern mit seinem Namen vor dem Dom.“

 

Bernhardine Gerhardt

„Mein Mann ist im 2.Weltkrieg in russische Gefangenschaft in Sibirien geraten und wurde 1948 nach schweren Jahren entlassen. Er war eine kölsche Jung und hatte immer die Hoffnung nach Hause zu den Eltern und dem Bruder zu kommen. Als es endlich soweit war, sah er bei seiner Rückkehr schon von weitem die Türme des Kölner Doms. Von nun an bedeutete der Dom für ihn Heimat. Aus Dankbarkeit hatte er den Wunsch, einen Stern zu spenden. Diesen Wunsch habe ich ihm gerne erfüllt.“

 

D. Berbuer

„Mein Mann (verstorben 2001) und ich haben uns für eine Seebestattung entschieden. Für etwas Bleibendes habe ich den Stern gewählt.“

 

N.N

„Unterstützung der Kulturstiftung Kölner Dom“

 

Monika und Axel Scheer

„Die Liebe zu unserer Geburtsstadt Köln sowie dem Kölner Dom, zu dessen Erhaltung wir einen Beitrag leisten wollten. Bedingt durch unseren Wegzug aus Köln soll der Stern ein Zeichen unserer Verbundenheit sein und bleiben.“

 

N.N.

„Der Dom war bis zur Umstrukturierung unsere Pfarrkirche und mein Mann war beim Dom-Ehrendienst tätig. Der Dom war für Ihn immer ein Fixpunkt und so habe ich für ihn den ersten Stern gestiftet. Der zweite Stern ist für meine Schwiegertochter, die nach einem schweren Unfall nach fast zwei Jahren endlich wieder nach Hause konnte. Als Weihnachtsgeschenk habe ich dann auch meinen beiden Söhnen jeweils einen Stern geschenkt.“

 

Hilde Lunkwitz

„Ich möchte durch den wunderbaren Stern für meine Enkelkinder Johanna und Charlotte ein bleibendes Andenken an ihre Oma schaffen. Wenn die Beiden dann mal in Köln sind, werden sie sicher unseren Stern besuchen, ihn voller Stolz ihren Freunden zeigen und hinterher im Dom bei der kleinen Madonna ein Kerzlein anzünden und beten.“

 

N.N

„Wir haben unsere Tochter im Alter von 33 Jahren verloren. Ihre Stadt und ihre Kathedrale waren Köln und der Dom. Unsere Liebe zu ihr und ihre Verbundenheit zum Dom soll mit diesem Stern auf ewig eins sein.“

 

Michael Begaß

„Der Nachhaltigkeitsgedanke der Kulturstiftung verbunden mit der Möglichkeit einen persönlichen Gedenkstern am Kölner Dom platzieren zu dürfen, haben mich erreicht und dazu bewogen, einen Spendenbeitrag zu leisten.“

 

N.N.

„Die Erhaltung des Domes.“

 

Anni Wagner

„Mein Mann liebte seine Heimatstadt. Er wurde im Kuniberts-Kloster geboren und starb auch im Schatten der Domtürme im St. Marienhospital. So schloss sich sein Lebenskreis mit 75 Jahren.“

 

N.N.

„Nachdem meine Mutter im Sommer 2014 gestorben ist, mein Vater starb 2 Jahre zuvor, habe ich lange überlegt, was ich sinnvolles, im Sinne meiner Eltern mit der „Hinterlassenschaft“ tun soll. Dann sah ich im WDR Lokalzeit den Bericht über die Sterne am Kölner Dom. Mir war sofort klar, dass sich meine Eltern, obwohl evangelisch, über so einen Stern freuen würden, denn der Kölner Dom ist für jeden Kölner das Symbol seiner Stadt.“

 

Pauline Heisterbach

„2001 starb mein Mann und 2015 mein Sohn. Da wir keine Gräber haben, habe ich drei Sterne für uns gespendet. Wir drei sind Kölner und der Dom ist unsere Heimat. Die Sterne sind eine Anlaufstelle für mich, wenn ich traurig bin. Die Sterne und der Dom, die ich sehr oft besuche, sind mein größter Trost.“

 

N.N.

„Aufmerksam wurde ich durch einen Artikel in der Kölner Kirchenzeitung. Ich bin in Köln geboren, liebe unseren Dom und dafür möchte ich etwas tun. Mein Mann, meine Schwester und ich waren nicht in Köln, wenn wir nicht auch im Dom gewesen sind. Das Gleiche gilt jetzt auch für die Sterne. Beidem habe ich viel zu verdanken und so tue ich es für den Dom.“

 

Klaus Nettesheim

"Als geborene Kölner fühlen wir uns der Erhaltung des Domes verpflichtet"

 

N.N.

„Wir möchten beide später kein Grab. Der Stern soll stattdessen die Erinnerung an uns werden.“



Kreissparkasse Köln

„Der Kölner Dom ist für die Kreissparkasse Köln in ihrer über 150jährigen Unternehmensgeschichte weitaus mehr als nur ein Wegbegleiter. Er versinnbildlicht für uns Tatkraft und Zuversicht, Beständigkeit und ein vertrautes Stück Heimat. Ja, er ist ein sichtbarer mentaler Anker und Orientierungspunkt für viele Menschen in unserer Region.

Unser Stern am Kölner Dom ist Zeichen unserer engen Verbundenheit mit einem der bedeutsamsten Zeugnisse des deutschen kulturellen Erbes."

 

Nadine und Mike Hoch

„Am 08. Mai 2012 starb unser Sohn Valentin leider viel zu früh an einer unheilbaren Krankheit im Alter von sieben Monaten. Uns als Eltern, und mit Hilfe unserer Familie und Freunde, war es ein Herzenswunsch, unserem Sohn neben dem Platz in unserem Herzen ein ewiges Denkmal am Dom zu schenken, das für alle Zeit an ihn erinnern wird."

 

Heinz-Erich Lambertin

„Mein Leben von Geburt an drehte sich immer um den Hohen Dom zu Köln. Mein Vater und Großvater haben mich immer zu besonderen Anlässen in den Hohen Dom zu Köln geführt. Das wiederhole ich regelmäßig mit meinen Enkeln. Wir lieben den Dom.“

 

N. N.

„Dankbarkeit und Nächstenliebe.

Erhaltung von Heimat und Identität.

Für den Weg, die Wahrheit und das Leben.“

 

Renate Ludwig

„Ich bin 1954 in Köln geboren worden und war stets mit Köln und seinem Dom sehr verbunden. Zu meinem 60. Geburtstag hat meine Familie für mich deshalb den Stern am Dom gestiftet.“

 

Peter Saalheim

„So lange ich zurückdenken kann, war ich von dem einzigartigen Bauwerk Kölner Dom fasziniert und fühlte mich ihm auf eine besondere Weise stark verbunden. Deshalb freute ich mich sehr, dass der Dompropst Herr Feldhoff seine großartige Idee der Einrichtung des Ge-nerationenprojekts „11.000 Sterne für den Kölner Dom“ verwirklichen konnte. Dadurch bot sich mir die Möglichkeit, zum einen etwas zum Erhalt des Doms beizutragen und mich zum anderen am Boden des Nordportals des Kölner Doms mit einem eigenen Stern für alle Zeiten verewigen zu können. Eine tolle Sache!“

 

Eheleute Ute und Michael Kamphausen

„Als alte Kölner Familie sind wir schon viele Jahre Mitglied im ZDV. Es war uns eine Herzensangelegenheit diese hervorragende Idee 'Sterne am Kölner Dom' zu unterstützen.“

 

Ehrendomherr Prälat Erich Läufer

„Die Freude, das Erbe der Vorfahren mitzuerhalten und die Erinnerung, in diesem Dom das Sakrament der Priesterweihe empfangen zu haben.“

 

Eheleute Rita und Dr. Fritz Levacher

„Mit dem Stern möchten wir unsere Verbundenheit zum Kölner Dom als unser gemeinsames Gotteshaus ausdrücken. Wir sehen den Stern aber auch als Zeichen für den guten Zusammenhalt unserer Familie. Schließlich freuen wir uns, mit dem Stern unsere Kinder und unsere sieben Düsseldorfer Enkelkinder ganz nahe beim Dom in Köln zu wissen.“

 

Joseph Limbach, Pfarrer emer.

„Zur Spende motiviert bin ich, da ich in der Verbindung von mittelalterlichem Fußbodenmuster einer Chorkapelle im Kölner Dom mit Lk 2, 10 ‚Stern‘ eine fulminante Idee von Mitarbeitern der Dombauhütte verwirklicht sehe, nämlich einen „Sternenteppich“ zu gestalten. Möge Kunst als Verkündigung auch heute ‚überaus große Freude' bereiten denen, die dem richtigen, überzeitlichen Stern folgen sowie allen Dompilgern und Besuchern!“

 

N. N.

„Ich möchte zur Erhaltung des wunderschönen und für Köln prägendes Bauwerks beitragen.“

 

EhrenGarde der Stadt Köln 1902 e. V.

„Brauchtum und soziales Engagement stehen bei uns im Vordergrund. Dazu gehört neben vielen Spenden an lokale Organisationen auch die Unterstützung zum Erhalt des Kölner Doms. Nicht zuletzt ist es Tradition, dass der Dompropst des Kölner Domes Regimentspfarrer der EhrenGarde der Stadt Köln ist.“

 

N. N.

„Für mich ist der Stern ein ‚lebendiges' Andenken an meine lieben Eltern. Es berührt mich immer wieder, wenn ich davor stehe.“

 

Heidrun Patzner und Hans-Jürgen Warlo

„25 Jahre lang war Köln unsere Heimat – nun ziehen wir weiter. Mit dem Stern möchten wir eine Spur hinterlassen und Dank sagen für die schöne und glückliche Zeit.“

 

Hardy und Lisa Remagen

„Als alter Kölner, der im Ruhestand im Berchtesgadener Land lebt, will ich die Verbundenheit zu meiner Heimatstadt, vor allem zu unserem Dom damit dokumentieren.“

 

Helene Esser

„Ich habe von 1945 an zur kath. Jugend der damaligen Dompfarrei gehört. Bei unserer Rückkehr nach Köln 1945 durch die Trümmer der Stadt war der Dom unser Wegweiser. Er gehört einfach zu meinem Leben. Deshalb möchte ich auch nach meinem Tod mit dem Dom verbunden bleiben.“

 

F. und R. Frowein

„Unsere Sternspende soll dem Kölner Dom helfen und Gott für viele Jahrzehnte in Köln danken.“

 

N. N.

„Uns beiden ist sehr an der Erhaltung und Pflege dieses herrlichen Gotteshauses gelegen, was eine Menge Kosten verschlingt. Daran wollten wir uns mit einem kleinen Teil beteiligen. Eine Person von uns nimmt häufig an den geistlichen und kulturellen Veranstaltungen im Kölner Dom teil; dies ist ein weiteres Motiv.

Die Platte mit unserem Stern ist für uns ein Symbol, auch physisch mit diesem Bauwerk verbunden zu sein.“

 

M. Schreiber

Der Stern ist ein Geschenk zu meinem runden Geburtstag. Es sind zwei Familien benannt und verewigt und gleichzeitig eine Spende für den Dom.

 

Friedhelm Loh

„Gotteshäuser sind für mich deutliche Zeichen des gelebten Glaubens an Jesus Christus, über Generationen – heute und morgen. Gott ist eben mitten unter uns!“

 

Rosmarie und Peter Pies

„Vor über 40 Jahren sind wir nach Köln gezogen. Schnell wurde der Dom zum Zeichen unserer Identifikation mit unserer neuen Heimat. Wir bewundern seine große Ausstrahlungskraft; wir besuchen gerne feierliche Gottesdienste und nehmen kulturelle Angebote wahr. Wir freuen uns, mit unserem Stern dazu beizutragen, ‚Damit der Dom uns bleibt‘.“

 

Nicole Rollinger und Hanns-Ferdinand Müller

„Mit unserer Zuwendung an die Kulturstiftung Kölner Dom möchten wir die Arbeit zum Erhalt des Kölner Doms, einem der Wahrzeichen unserer Stadt und unserer christlich abendländischen Kultur unterstützen.“

 

N. N.

„Zu dem Stern am Kölner Dom hat mich ‚meine kirchliche Trauung im Kölner Dom‘ motiviert.“

 

Elisabeth Holl

„Nach Bekanntmachung in der Zeitung ‚Am Boden funkeln Sterne‘ sollte ein solcher Stern für die Enkelin Victoria Holl am Dom leuchten.“

 

Peter und Hedy Steinbrück

Unsere Motivation ist die

„ - persönliche Verbundenheit mit Geburtsstadt Köln, ihrem Wahrzeichen sowie der katholischen Kirche;

- Förderung und Erhalt des Weltkulturerbes für künftige Generationen;

- Förderung einer großartigen Idee zum Aufbau und zur Entwicklung der Kulturstiftung Kölner Dom.“

 

Dr. Christoph Berndorff

„Du Stern der Hoffnung – lächle,

spende Kraft und Segen – glänze.

Es ist der Herr – er lenke,

ich danke und ich schenke."

 

Alexander Wüerst

„Der Kölner Dom bedeutet für uns Zusammenhalt und Dauerhaftigkeit – so wie wir es uns für unsere Familie wünschen.“

 

N. N.

„Der Dom hat unser Leben geprägt."

 

Wilhelm Quadt

„1. Unterstützung der Kulturstiftung Kölner Dom;

2. Die Enkelkinder sollten ihren Großvater in Erinnerung behalten.

Der Stern war mein Geschenk an die Enkel.“

 

Familie Mittag

„Der Stern schien uns ein ideales Geschenk zum 90. Geburtstag unserer Mutter Dr. Judith Esser-Mittag, die seit neun Jahrzehnten der katholischen Kirche, dem Dom und ihrer Heimatstadt Köln treu verbunden ist.“

 

Regina Boßbach

„Ich bin Kölnerin! Der Dom ist für mich ein großes Stück Heimat. Da ich - hoffentlich nicht zu bald - gerne eine Seebestattung hätte, habe ich mir vorab einen ‚Ersatzgrabstein' in 1a Lage gesichert.“

 

WDR mediagroup GmbH

„Die WDR mediagroup ist in Köln zu Hause – und arbeitet weltweit mit Partnern zusammen. Daher fühlen wir uns verbunden mit dem Kölner Dom, der fest steht in unserer Heimatstadt und Anziehungspunkt ist für Menschen aus aller Welt. Dass wir dies nun mit einem Stern bekennen und einen Beitrag leisten konnten zur Kulturstiftung Kölner Dom, erfüllt uns mit Freude und Stolz.“

 

Astrid Berres

„Nach dem Tod meines Bruders und meiner Eltern hatte ich das Bedürfnis ein bleibendes Andenken an die Familie zu schaffen.

Ein Stern am Kölner Dom ist etwas ganz Besonderes und für die Ewigkeit. Denn, wenn der Kölner Dom nicht mehr steht, ist die Welt untergegangen.“

 

N. N.

„Mit diesem Stern bedanke ich mich bei meinem Mann für 55 schöne Ehejahre. Er war bis zu seinem Tod Mitglied des Dombauvereins.“

 

Brigitte und Walter Widdig

„Wir wollten zum Erhalt unseres Domes beitragen und auch über unseren Tod hinaus mit unserer Domkirche, durch unseren Stern, verbunden sein.“

 

N. N.

„Motiviert hat mich die Erhaltung des Kölner Doms.“

 

Edith Fischer

„Bei uns allen erzeugt der Gedanke an den Kölner Dom ein Heimatgefühl.“

 

Hans Klein

„…etwas für den Dom zu tun – habe auch für den ‚drüggen Pitter' gestiftet.“

 

N. N.

Meine Motivation ist

„- am Erhalt eines der schönsten und erhabensten Gotteshäuser weltweit mitzuwirken

- Dank an das Erzbistum Köln als Imi mit preußischen Wurzeln

- ein Schuss persönliche Eitelkeit.“

 

Rita Link und Doris Jung

„Wir wollten für unsere 2012 verstorbenen Eltern eine bleibende Erinnerung schaffen.“

 

Inge und Bernd Baur

„Seit vielen Jahren leben wir in Dortmund, aber unser Herz schlägt für Köln, weil wir hier geboren und aufgewachsen sind. Damit wir wenigstens symbolisch dem Dom nahe sind, haben wir uns für einen Stern entschlossen. Die Unterstützung zum Erhalt eines so einmaligen Bauwerkes hat uns ebenfalls dazu bewogen.“

 

N. N.

„Als Kölnerin, die gerne den Kölner Dom besucht, war es für mich sofort selbstverständlich der Kulturstiftung Kölner Dom beizutreten und mich am Nordportal des Kölner Domes auf einem Stern mit meinem Namen zu verewigen. Ich bin auch seit Jahren Mitglied des Kölner Dombau-Vereins.“

 

Ludwig Meilinger-Hanauer

„Als gebürtiger Kölner, jetzt in Düsseldorf wohnend, bleibt natürlich die Verbundenheit zur Geburtsstadt und damit auch zum Dom. Ich habe darüberhinaus den Eindruck, dass das Geld der Stiftungen gut angelegtes Geld ist und sinnvoll verwendet wird.“

 

N. N.

„50 gute Jahre. Spenden und stiften für unseren Dom macht Freude.“

 

Annette Großwendt-Walterscheid und Bernd Walterscheid

„Mit der Unterstützung des Weltkulturerbes Kölner Dom wollten wir unserer dankbaren Verbundenheit mit der Region Ausdruck verleihen. Mit dem Stern haben wir zudem für uns zu unserem 100. Geburtstag ein bleibendes gegen-seitiges Geschenk mit hohem Symbolcharakter gefunden.“

 

Elisabeth und Dieter Boeck

„Der Dom verkörpert für uns die Seele des Rheinlandes. Seit seiner Vollendung, zu der es neben Dombauverein, den Boisserées und Goethe auch der Hohenzollern bedurfte, steht er für selbstbewusste Demut und Weltoffenheit, für dauerhafte Schönheit und einigende Menschenwürde."

 

N. N.

Motiviert hat mich „der beigeheftete Spendenaufruf für die Orgel im Programmheft der Orgelfeierstunden 2014. Ich besuche häufig die Orgelkonzerte und möchte das Projekt 'Kontraposaune 32‘ unterstützen. Das gilt insbesondere für die hervorragende Arbeit von Prof. Bönig.“

 

Ernst-Jürgen Schiller

„Unser Dom ist das Herz von Köln, religiöses und kulturelles Zentrum.

Durch jahrzehntelange Mitgliedschaft im ZDV und durch Patenschaft für drei Figuren des Michaelsportals sorge ich mit für den äußeren Erhalt des Domes als Kulturdenkmal.

Der Stern nun ist ein Beitrag zur Sicherung der vielfältigen kirchlichen Aufgaben im Inneren.“

 

H. W. und M. Weingartz

Die Spende als „Dank für Gottes Segen, Gnade und Beistand in Zeiten schwerer Krankheit.“

 

Anni Wagner

„Ich fühle mich durch meinen Stern im Schatten der Domtürme beschützt und behütet. Ich sehe ihn auch als bleibende Erinnerung meines Lebens an.“

 

Wolfgang J. Gommersbach

„Ich wollte meiner Nichte Marie Gommersbach zu ihrem 1. Geburtstag etwas schenken, das sie an ihre Geburt erinnert. Ich freue mich darauf, immer mal wieder mit Marie an ihrem Stern vorbei zu gehen und dabei auch den Dom zu besuchen.“

 

D. Kleinofen und R. Ommer

„Wir wollen zur Erhaltung des Doms als Kulturdenkmal beitragen.“

 

N. N.

„50 gute Jahre. Spenden und stiften für unseren Dom macht Freude.“

 

Eheleute Ruth und Jürgen Göhmann

„Als geborene Kölnerin liegt mir der Dom und seine Erhaltung am Herzen.“

 

Eheleute Uschi und Hans Welle

„Als kulturinteressierte Kölner war es für uns selbstverständlich, dieses Projekt zu unterstützen! Und wir hoffen immer noch, dass es irgendwann wirklich einmal 11.000 Sterne geben wird!!“

 

Dr. Gernot und Reingard Vollrath

„Wir teilen und spenden immer gern. Die Kulturstiftung Kölner Dom halten wir für eine großartige Einrichtung.“

 

N. N.

„Damit der Dom uns bleibt.“

 

 

Wenn auch Sie eine Spende oder Zustiftung tätigen möchten, nehmen Sie jederzeit sehr gern Kontakt zu uns auf.

 


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